News

Expansion in Osteuropa

Neue Niederlassung in Rumänien startete zum 15. April.

Lubos Lukac als zentraler Business Development Manager zur Steuerung und Erweiterung der Niederlassungen in Osteuropa eingestellt QCS- Quick Cargo Service plant zeitnah mehrere Niederlassungen in Osteuropa zu eröffnen.


Das erste neue Büro in Bukarest wurde zum 15. April operativ tätig. Die Dependance wird von der erfahrenen Logistik-Expertin Alina Moldovan geleitet.

Weitere Niederlassungen sind zeitnah geplant. „Wir haben drei Länder ins Auge gefasst, in denen wir Büros eröffnen wollen. Bukarest und Cluj in Rumänien stehen ganz oben auf unserer Liste, bzw. sind schon abgearbeitet, gefolgt von Bratislava in der Slowakei, Budapest in Ungarn und Warschau in Polen“, berichtet QCS Geschäftsführer Stephan Haltmayer.

QCS-Quick Cargo Service folgt damit seiner Strategie des stetigen und engmaschigen Netzwerkaufbaus. Deutschlandweit ist das Unternehmen mit zwölf eigenen Büros (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg Seefracht- und Luftfrachtstandort, Hannover, Köln, Leipzig, München, Münster-Osnabrück, Nürnberg, und Stuttgart) präsent und hat europaweit seit mehreren Jahren schon  Dependenzen in Amsterdam, Rotterdam, London, Basel, Zürich, Kopenhagen und Szczecin aktiv.

Um die geplanten neuen Länder schnellstmöglich aufzubauen, hat QCS Lubos Lukac als zentralen Business Development Manager eingestellt. Er wird den Aufbau der osteuropäischen Niederlassungen vorantreiben und steuern. Der langjährig erfahrene und sehr gut vernetzte Logistiker hat einschlägige Erfahrung in dem Aufbau Ost-Europäischer Unternehmen.

Die Standorte in Osteuropa bedeuten für das Unternehmen einen hohen strategischen Mehrwert. „Wir erwarten eine starke Expansion der Branche nach Osteuropa, von der wir als Dienstleister profitieren möchten“, sagt Haltmayer. Als praktisches Beispiel verweist er auf Ungarn, das sich in den letzten Jahren zu einem industriellen Hotspot entwickelt hat, in dem Zulieferer für die Automobilindustrie stark vertreten sind. So übertraf das Frachtaufkommen am Budapester Flughafen kürzlich erstmals die Tonnage, die über den Wiener Flughafen abgewickelt wurde. „Wir wollen Budapest zu unserem Drehkreuz für Luftfracht auf den Strecken zwischen Ostasien und Osteuropa ausbauen. Wir werden Frachtsendungen aus den Nachbarländern nach Budapest einspeisen, um sie mit lokal generierten Volumina zu konsolidieren und per Luftfracht zu befördern“, erläutert Haltmayer weiter. Weiterhin ist für das Unternehmen die Kundennähe wichtig. „Nur so können wir optimal auf die Kundenbedürfnisse eingehen, sind in unmittelbarer Nähe der Produktionsstätten und sprechen die Landessprache“, fasst der Firmenchef die wichtigsten Vorteile zusammen.